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von Siemens Österreich

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Konzepte müssen die Anforderungen von IT und OT berücksichtigen, um Datensicherheit als auch die Stabilität des Netzwerkes zu gewährleisten.

Digitalisierung und Netzwerke

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17. Oktober 2018
Die Digitalisierung bietet der Industrie völlig neue Chancen und Perspektiven - Artikelserie Ind. Kommunikation Teil 1.
Intelligente Datenanalyse ermöglicht es beispielsweise, Fertigungsprozesse vorausschauend zu planen und zu optimieren, die Ressourcen- und Kosteneffizienz in der Industrie zu steigern, wegweisende Konzepte für die Energieversorgung umzusetzen sowie den Straßen- und Schienenverkehr effektiv zu steuern.

Mit der zunehmenden Vernetzung von Prozessen und Systemen in der Automatisierungstechnik ist allerdings auch ein massiver Zuwachs von Datenmengen verbunden, die erfasst, gespeichert, verarbeitet und übermittelt werden müssen. Die Basis dafür sind leistungsstarke industrielle Kommunikationsnetzwerke. Diesen widmen wir angesichts ihrer großen Bedeutung für die momentan vor sich gehende digitale Transformation (Industrie 4.0) eine fünfteilige Artikelserie. Industrielle Kommunikationsnetzwerke ermöglichen erst den zuverlässigen und kontinuierlichen Informationsaustausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette und vertikal in verschiedene Unternehmensebenen.

Dies können industrielle Netzwerke aber nur leisten, wenn sie besondere Anforderungen erfüllen, von der hohen Verfügbarkeit über die Robustheit und Flexibilität der Komponenten, die Einhaltung der Datensicherheit und der funktionalen Sicherheit der Anlage, bis hin zur Notwendigkeit einer deterministisch ausgelegten Kommunikation in Echtzeit. Die speziellen Anforderungen, die industrielle Netzwerke erfüllen müssen, kommen insbesondere dann zu tragen, wenn eine sichere Anbindung des industriellen Netzwerkes an die Unternehmens-IT hergestellt werden soll. Werden hier nicht spezielle Konzepte angewandt, die die Anforderungen dieser beiden Welten berücksichtigen, können sowohl die Datensicherheit als auch die Stabilität des Netzwerkes gefährdet sein.

Lesen Sie daher im zweiten Teil der Artikelserie „Industrielle Kommunikation“, warum es besonders wichtig ist, die Unterschiede von IT und OT (Operational Technology) zu kennen, um ein höchstmögliches Maß an Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit erreichen zu können.
Weitere Informationen:
Als Partner der Industrie verfügt Siemens neben seinem umfassenden Portfolio an Netzwerkprodukten, Serviceleistungen und zertifizierten Trainings als Lösungsanbieter auch über langjährige Erfahrung und tiefgreifendes Know-how, um industrielle Netzwerklösungen zukunftsfähig zu konzeptionieren und umzusetzen – weltweit unterstützt von zertifizierten Siemens-Partnern mit fundiertem Branchen- und Expertenwissen. Industrielle Netzwerke und Security - Basis jeder Digitalisierungslösung hi!tech: Der große Unterschied (Serie Teil 2) hi!tech: Security in industriellen Kommunikationsnetzwerken (Serie Teil 3) hi!tech: Verbindung durch Trennung (Serie Teil 4) hi!tech: Verfügbarkeit sicherstellen (Serie Teil 5)
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