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Die neue Version von MindSphere bietet eine leistungsfähigere Entwicklungsumgebung mit offener Programmier-Schnittstelle (API/Application Programming Interface) sowie zusätzliche Analysefunktionen und eine erweiterte Konnektivität. Dadurch ermöglicht MindSphere die schnelle Entwicklung robuster IoT-Lösungen.

MindSphere mit starkem Partner

2 Min. Lesezeit
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16. Januar 2019
MindSphere wächst - jetzt nach Amazon Web Services (AWS) auch auf Microsoft Azure verfügbar.

Die zunehmenden Anforderungen der Konsumenten nach individuellen, qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen stellen Industrieunternehmen vor neue Herausforderungen. Diese lassen sich nur durch die Digitalisierung bewältigen. 

MindSphere von Siemens bietet dafür eine breite Palette von Protokolloptionen für Geräte- und Unternehmensanwendungen, Branchenanwendungen, umfangreiche Analysen und eine innovative Entwicklungsumgebung, die etwa die offenen PaaS-Funktionen (Open Platform-as-a-Service) von Siemens nutzt. Durch diese Funktionen werden die reale Welt mit der digitalen verbunden und sie bieten leistungsstarke Branchenanwendungen und digitale Dienste, die den Geschäftserfolg fördern. MindSphere ermöglicht durch offene PaaS-Funktionen die Entwicklung und Bereitstellung neuer Branchenanwendungen in einem vielfältigen Partner Ecosystem.

MindSphere jetzt auch auf Microsoft Azure

Bereits heute steigern auch kleine und mittelständische Unternehmen durch Digitalisierung ihre Wettbewerbsfähigkeit – mit Digital-Enterprise-Lösungen für den digitalen Zwilling über die gesamte Wertschöpfungskette, dem offenen cloudbasierten IoT-Betriebssystem MindSphere und dem weltweit führenden Automatisierungsportfolio von Siemens. Siemens hat jetzt mit Microsoft Azure einen weiteren starken Partner für MindSphere gefunden. Auf Amazon Web Services (AWS) ist MindSphere schon länger verfügbar. Das cloudbasierte, offene IoT-System von Siemens bietet eine leistungsfähigere Entwicklungsumgebung mit offener Programmier-Schnittstelle (API/Application Programming Interface) sowie zusätzliche Analysefunktionen und eine erweiterte Konnektivität. Dadurch ermöglicht MindSphere die schnelle Entwicklung robuster IoT-Lösungen.

Bis zu 9,8 Prozent jährliche Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung

Fertigungsunternehmen weltweit stehen vor der Herausforderung, die digitale Transformation mit – teilweise erheblichen – Investitionen zu finanzieren. Welche enormen Produktivitätsgewinne durch Digitalisierung möglich sind, zeigt eine Studie von Siemens Financial Services (SFS) mit dem Titel "The Digitalization Productivity Bonus: Sector Insights". Demnach können Hersteller durch die Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionssysteme, und die damit verbundene Verbesserung der Fertigungsproduktivität, eine jährliche Produktivitätssteigerung durch Senkung der Fertigungskosten anteilig zum Gesamtumsatz von bis zu 9,8 Prozent erreichen. Unternehmen können die frei werdende Liquidität unter anderem nutzen, um in neue Technologie zu investieren beziehungsweise diese auch sukzessive zu finanzieren. Unter dem Titel "Finanzierung 4.0" bietet SFS auch passende "pay-per-use"-Modelle und Finanzierungen für Software-Lösungen an, die eine nachhaltige Umstellung auf die digitalen Technologien der neuen Generation ermöglichen.