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Auf über 1000 Quadratmetern bietet die neue Saunacity in St. Pölten alles was das Wellness-Herz begehrt - und ist dabei energieeffizient.
Gebäude
1 min

Energieeffizienz-Aufguss

Erweiterung der Aquacity in St. Pölten um die Saunacity bringt neues Energie-Konzept für das gesamte Erholungszentrum.

Die Aquacity in St. Pölten hat Zuwachs bekommen: Nach umfassenden Bauarbeiten wurde die neue Saunacity eröffnet. Errichtet wurden unter anderem eine Event-Sauna, eine Bio-Sauna, ein Sole- und Kräuterdampfbad sowie Infrarot-Kabinen. Die Saunacity befindet sich im Gebäude der Aquacity direkt über der Schwimmhalle im 1. und 2. Obergeschoß.  „Mit der neuen Saunacity bieten wir auf insgesamt 1.017 Quadratmetern eine Saunalandschaft, die nun zu den modernsten in ganz Österreich zählt. Ruhe- und Erholungssuchende finden hier alles, was im Wellnessbereich an Möglichkeiten derzeit angeboten wird, in einem sehr gediegenen Ambiente. Der Ausbau ist eine zielgerichtete Investition in die Gesundheit und die Lebensqualität der Bevölkerung und führt zu einer weiteren Belebung der Innenstadt. Wir wollen jedenfalls die Besucherzahlen weiter steigern“, sagt St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler.

Kostenfaktor Energie

„Der größte Kostenfaktor beim Betrieb eines Hallenbades ist die Energie. Deshalb haben wir auch ein neues Energie-Konzept umgesetzt, das Einsparungen bei den Energiekosten von rund 145.000 Euro pro Jahr bringen wird“, berichtet der Leiter der Bäderverwaltung Martin Fuchs. Bei 400.000 Euro Energiekosten im Jahr kein kleiner Betrag: Ein Konsortium aus Siemens und GWT hat Maßnahmen in der Lüftungstechnik, Wärmeversorgung, Regelungstechnik und Beleuchtung umgesetzt, die eine massive Energieeinsparung bringen werden. Hervorzuheben sind dabei etwa die Automatisierung der Filteranlagen, Adaptierungen bei der Messtechnik und die Erneuerung der gesamten Gebäudetechnik im Bereich von Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär, aber auch eine moderne Wärmerückgewinnung mit einer neuen Wärmepumpe und die Umstellung auf LED-Beleuchtungen.

Barrierefrei baden

Beim Bau der neuen Saunalandschaft wurde großer Wert auf die Barrierefreiheit gelegt. Zur Überprüfung wurden während der Bauarbeiten auch Vertreter des Club 81 (Club für Behinderte und Nichtbehinderte) eingeladen, welche die gesetzten Maßnahmen als zielführend erachtet haben. So stehen nun ein entsprechender Umkleideraum, Behinderten-WC und -Dusche sowie ein Treppenplattformlift, der mit Rollstuhl genutzt werden kann, zur Verfügung.
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